Impact

Aus Haltung wird Handeln.

Ich unterstütze Projekte, die Bildung ermöglichen, Mädchen stärken und Tieren Schutz geben.

Ich unterstütze Projekte, die Bildung ermöglichen, Mädchen stärken und Tieren Schutz und eine neue Perspektive geben.

IMPACT BY SJ22

Purpose zeigt, wofür wir stehen.
Impact zeigt, was daraus entsteht.

Gesellschaftliche Verantwortung ist für mich kein Zusatz, sondern Teil meines Selbstverständnisses. Ich unterstütze Projekte, zu denen ich einen persönlichen Bezug habe und die Bildung, Chancengleichheit, Selbstvertrauen und Schutz konkret erlebbar machen.

Ob in der Schule, auf dem Fußballplatz, auf internationalen Bühnen oder im Tierschutz – Wirkung entsteht dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, Türen öffnen und andere stärken.

Drei Wirkungsbereiche

Drei Bereiche. Ein gemeinsamer Kompass.

Bildung ist Zukunft

Steffi-Jones-Schule

Die Steffi-Jones-Schule in Frankfurt-Bonames ist für mich ein besonderer Ort: meine ehemalige Grundschule und heute eine Schule, die meinen Namen trägt. Sie steht für Bildung, Vielfalt und Entwicklungsmöglichkeiten für Kinder.

Mädchen stärken

GRLS WNTD SOCCER

GRLS WNTD SOCCER eröffnet Mädchen Räume für Bewegung, Gemeinschaft, Selbstvertrauen und den Mut, ihren eigenen Weg zu gehen.

Tierschutz

Nala´s Shelter

Aus persönlicher Verbundenheit unterstützen wir Hunde, die Schutz, Versorgung und eine neue Perspektive brauchen. Einige von ihnen leben heute bei uns und sind Teil unserer Familie.

Sichtbarkeit nutzen

Meine Rede vor der UN-Generalversammlung

Am World Football Day 2026 durfte ich vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York sprechen. Mein Thema war Fußball – aber nicht nur als Spiel. Fußball ist eine Sprache, die Menschen zusammenbringt, Zugehörigkeit schaffen und das Verständnis füreinander fördern kann. Gleichzeitig kennt der Sport auch Ausgrenzung, Vorurteile und die Erfahrung, aufgrund des eigenen Andersseins infrage gestellt zu werden.

Meine zentrale Botschaft lautete: Fair Play ist mehr als eine Regel. Fair Play ist gelebter Respekt. Die Würde eines Menschen ist nicht verhandelbar. Respekt zeigt sich nicht darin, dass wir ihn nur für uns selbst einfordern. Er zeigt sich dann, wenn wir ihn auch für andere verteidigen, nicht wegsehen und unsere Stimme erheben, wenn Menschen ausgegrenzt, beleidigt oder herabgewürdigt werden.

Vielfalt ist kein Geschenk, das wir einfach erhalten. Sie ist ein Weg, für den wir uns entscheiden. Dieser Weg beginnt dort, wo wir Respekt nicht als Schlagwort verstehen, sondern als Haltung und konkrete Entscheidung.

Diese Botschaft vor der UN-Generalversammlung aussprechen zu dürfen, war für mich eine besondere Ehre und Verantwortung. Denn am Ende gilt: Menschen brauchen Menschen. Und gemeinsam sind wir stärker.