Steffi-Jones-Schule

Bildung.
Vertrauen.
Entwicklung.

Bildung und Zukunft

Steffi-Jones-Schule

Ein Ort, der meine Geschichte trägt.

Die Steffi-Jones-Schule in Frankfurt-Bonames ist für mich ein besonderer Ort. Ich war selbst Schülerin an dieser Schule. Heute trägt sie meinen Namen und damit auch eine Verantwortung, die ich sehr ernst nehme.

Für mich steht Schule nicht nur für Unterricht. Schule ist ein Ort, an dem Kinder gesehen werden, Vertrauen entwickeln und erfahren, dass ihr Weg zählt. Gerade deshalb ist mir die Verbindung zur Steffi-Jones-Schule wichtig.

Nicole und ich sind Mitglied im Förderverein geworden, weil wir die Schule nicht nur symbolisch begleiten möchten, sondern konkret unterstützen wollen. Der Förderverein wurde bereits 2005 gegründet und unterstützt pädagogische, kulturelle und soziale Aufgaben der Schule durch zusätzliche Mittel.

Schulhund Henri

Mit Henri bekommt die Steffi-Jones-Schule wieder einen Schulhund. Ein Hund kann Kindern Ruhe, Nähe und Vertrauen schenken, sie dabei unterstützen Verantwortung zu übernehmen und gerade in einem vielfältigen Schulalltag ein wertvoller Begleiter sein.

Wie Henris Ausbildung ermöglicht wurde, ist für mich eine ganz besondere Geschichte. Am Tag vor meiner Keynote in Lübeck durfte ich auf einer Veranstaltung Carlo, seine Frau Katharina und einige Kolleginnen und Kollegen aus seinem Team kennenlernen. Im Gespräch erzählte ich von Henri und von unserer geplanten Spendenkampagne für seine Ausbildung zum Schulhund.

Carlo und Katharina, die selbst einen Hund haben, mussten nicht lange überlegen: Sie erklärten sich sofort bereit, dem Förderverein der Steffi-Jones-Schule eine Summe zu spenden, die Henris gesamte Ausbildung finanziert.

Diese spontane und großzügige Unterstützung berührt mich sehr. Im Namen der Steffi-Jones-Schule und vor allem im Namen unserer Schülerinnen und Schüler möchte ich Carlo und Katharina von Herzen danken. Mit ihrer Hilfe ermöglichen sie etwas, das den Schulalltag vieler Kinder nachhaltig bereichern kann.

Wir werden Henris Weg und seine Fortschritte hier regelmäßig zeigen und natürlich auch Carlo und Katharina daran teilhaben lassen. So können sie miterleben, was durch ihre Unterstützung entsteht und wie der kleine Henri Schritt für Schritt zu einem wertvollen Begleiter unserer Schülerinnen und Schüler wird.

Katja Mausbach (Rektorin) und Katharina Luspai (Lehrerin) und der kleine „Heinrich“ (Labrador Retriever).
Dieser wird künftig professionell ausgebildet als Schulhund im Schulalltag eingesetzt und die Schülerinnen und Schüler pädagogisch und insbesondere im sozialen und emotionalen Bereich unterstützen.

Sehr dankbar sind wir Carlo Greifenberg für die Finanzierung der Ausbildung von „Heinrich“ zum Therapiebegleithund/Schulhund.

Socialday der Steffi-Jones-Schule

Gemeinsam anpacken: Der Malteser Social Day

Einmal im Jahr zeigt der Malteser Social Day, was entstehen kann, wenn Menschen ihre Zeit, ihre Fähigkeiten und ihre Tatkraft für andere einsetzen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Unternehmen werden dafür von ihren Arbeitgebern freigestellt und unterstützen einen Tag lang Schulen, Kindergärten und weitere soziale Einrichtungen bei Projekten, die im Alltag häufig nicht umgesetzt werden könnten.

Am 18. September 2026 durfte auch die Steffi-Jones-Schule wieder Teil dieses besonderen Tages sein. Insgesamt engagierten sich in Frankfurt 740 Helferinnen und Helfer aus 38 Unternehmen in 83 Projekten. Hinter diesen beeindruckenden Zahlen stehen Menschen, die sich ehrenamtlich für andere einsetzen und mit ihrer Zeit und ihrer Tatkraft einen wertvollen Beitrag für unsere Gemeinschaft leisten.

An unserer Schule haben viele helfende Hände gemeinsam dafür gesorgt, dass sichtbare Veränderungen entstehen konnten. Dieses Engagement ist alles andere als selbstverständlich. Auch wenn die Unternehmen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für diesen Tag freistellen, bleiben die Aufgaben des normalen Arbeitsalltags bestehen.

Mein herzlicher Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, ihren Arbeitgebern und natürlich den Maltesern, die diesen besonderen Tag organisieren und die passenden Menschen und Projekte zusammenbringen.

Im kommenden Jahr möchte ich nicht nur wieder dabei sein, sondern selbst mit anpacken. Denn gemeinsames Engagement bedeutet für mich genau das: nicht nur darüber zu sprechen, was sich verändern sollte, sondern zusammen etwas zu bewegen.